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Cicerone Performance Dr. Rudolf H. Röttinger
Heinrich Röttinger-Tschudi
Dritte Generation
| Geboren |
31. Oktober 1903
an der Bederstrasse in Zürich Enge. Das Geburtshaus wird bei der Verlegung der
linksufrigen Seebahn abgebrochen; sein Standort war im Bereich der Brücke über den am 1.
März 1927 in Betrieb genommenen Bahnhof Zürich Enge. |
| Vater |
Heinrich Röttinger-Zweifel |
| Mutter |
Ida Röttinger-Zweifel |
| Ausbildung |
Studium von Jurisprudenz, Philosophie und
Kunstgeschichte an der Universität Zürich, Heraldiker
und Privatgelehrter. |
| Heirat |
Getraut 1956 in Weesen mit Sibylle
Margareta Tschudi aus Glarus
(Bürgerin von Schwanden, Kanton Glarus). |
| Nachkomme |
Rudolf Heinrich
Röttinger |
| Werkauswahl |
1958 Kirchenfenster für die paritätische, heute
reformierte, Stadtkirche Glarus; sie werden
1996 ersetzt. Scheiben für den Allgemeinen Schweizerischen
Elektrotechnischen Verein; Scheibe für Generaldirektor Dr. Paul
Guggenbühl der Schweizerischen
Rückversicherungsgesellschaft; Scheibenzyklus Wirtschaft zum Doktorhaus, Wallisellen; Wappenscheibe mit den
Wappen der 26 Zünfte Zürichs für die Zunft zur Letzi;
Kantons-, Gemeinde- und Familienwappenscheiben, Firmen-, Zunft- und Schützenscheiben. |
| 1983 |
Am 28. Januar 1983
wird an Josef Knecht, Kirchenstiftung Sankt Konrad,
Zürich, die Wappenscheibe «Emil Bannwart im Dienste der Kirche St. Konrad Albisrieden» abgeliefert; mit diesem letzten Werk der über drei Generationen tätigen
Dynastie erlischt die Firma. |
| Gestorben |
12. Februar 1983 |
Quellen
BIHRER,
Rudolf / POLTÉRA, Reto
[Redaktion]: Zürichs Zünfte einst und jetzt. Zum Jubiläum ihres 10[-]jährigen
Bestehens herausgegeben von der Zunft Witikon Zürich. 494 S. Zürich: Zunft Witikon /
Hans Rohr, 1990. ISBN 3 85865 095 1. Vorderer Buchdeckel und Seite 16: Zürcher
Zunftwappen. Glasmalerei (456 mm x 332 mm) von Heinrich Röttinger, 1982.
GLARNER
NACHRICHTEN (26. September
1958)224, Seite 3: Fenster für die paritätische Kirche Glarus.
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